Urheberrecht vorbehalten: Downloads der Materialien für das individuelle Interesse oder für den schulischen Einsatz sind erlaubt. Gewerbliche Nutzungen gleich welcher Art sind ohne Genehmigung verboten!

Worum es in der Spaziergangschule geht:

Anstelle von Unterricht nach dem Schulbuch soll die Lebenswelt der Lernenden selbst zum Lerngegenstand werden. Diese Idee sprengt institutionalisiertes Lernen im Schulzimmer. Denn in der Spaziergangschule geht es darum, zu Örtlichkeiten und/oder Menschen eine Beziehung zu schaffen, indem man ihnen jenen Witz und Geist gibt, der «dahinter lauert». Dabei ist nicht Zeigefingerdidaktik gefragt, sondern bewusste Irritation will interaktiv das Denken der Lernenden fördern, damit sie Wirklichkeit und Scheinwirklichkeit unterscheiden lernen – die heutige Fachdidaktik nennt dies «Vom Prä- zum Postkonzept».

Link zu «Mein Kulturerbe»
https://www.zh.ch/de/sport-kultur/kultur/kulturerbe/mein-kulturerbe.html

Link Umweltpädagogik / BNE

http://www.umweltbildung-plus.ch

Link «Draussen Lernen» in Mathe, Sprache, Gestalten, Natur & Sport © WWF
https://www.wwf.ch/sites/default/files/doc-2017-09/2017-07-lehrmittel-draussen-lernen.pdf

Einstieg in die Spaziergangschule — eine erste Übung

Beginne die Arbeit vor Ort mit einem konkreten Auftrag, von dem schon nach 30 Minuten ein für alle sichtbaren Erfolg vorliegt: 

Fotos nach bestimmten unterschiedlichen (selbst bestimmten) Sichtweisen knipsen lassen ... ... ... und danach eine kleine Foto Show – eine gute Begleit-Musik dazu lässt sich schnell finden. Oder erstelle ein PicasaBild wie in den unteren Beispielen.

Mögliche Sichtweisen wie Rot, Grün, Beton, Spitz, Rund, Dreieck, Pflanze, Originell, Tierisch, Schrift, Skulptur u.v.m. finden sich auf oder an der Strasse gleich um die Ecke..